Pressemitteilung GRATIS
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Pressemitteilung GRATIS ist eine gute Gelegenheit meine Texte kostenlos zu veröffentlichen. Danke für dieses Service!
Sehr geehrter Herr Klaus,
die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) stehen als Synonym für Wachstum, Dynamik und enormes wirtschaftliches Potenzial. Durch den Aufschwung, den diese Länder seit einigen Jahren erleben, eröffnen sich auch für heimische Unternehmen hervorragende Chancen, die es zu ergreifen gilt.
Grund genug für uns, mit der international hochkarätig besetzten BRICS-Konferenz am 22. November 2011, den österreichischen Wirtschaftstreibenden diese Länder näher zu bringen.
Internationale Experten, Top-Manager und Wirtschaftsdelegierte informieren Sie über die aktuelle Wirtschaftslage, präsentieren Ihnen aussichtsreiche Geschäftsfelder, beleuchten mögliche Risiken, beraten Sie bei der Markterschließung und berichten über Ihre persönlichen Erfahrungen mit den BRICS-Märkten. Nutzen Sie diese Konferenz, um Kontakte zu knüpfen.
Den Abschluss bildet ein Empfang in der Sky Lounge der Wirtschaftskammer Österreich mit einer kulinarischen sowie kulturellen Reise durch die BRICS-Staaten.
Das detaillierte Programm für diese Veranstaltung finden Sie unter: portal.wko.at?626668
Haben Sie Interesse?
Bitte melden Sie sich mittels Anmeldeformular bis spätestens 14. November 2011 an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Achtung: Begrenzte Saalkapazität!
Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend und der Wirtschaftskammer Österreich.
Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da – wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!
Freundliche Grüße
Dr. Wolfram Moritz
Regionalmanager
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Wedding Affairs hielt, was ihr Untertitel versprach: Österreichs exklusivste Hochzeitsmesse präsentierte vom 21. bis 23. Oktober im Semperdepot in Wien das Beste aus Bridal Design, Fashion und Lifestyle.
Wir hatten an drei Tagen mehr als 1.700 Besucher.
61 Aussteller auf 2.500 Quadratmetern.
12 Models präsentierten in 4 Shows 40 verschiedene Brautkleider von Elfenkleid, Pronuptia, Cinderella und Teller, ein Dutzend Brautschuhe der brasilianischen Designerin Francesca Giobbi und 15 verschiedene Headpieces von dasweddings.
Drei Tage lang stand Wien im Zauber der Hochzeitswelt. Da glitzerte und funkelte es im atemberaubenden Ambiente des Semperdepots. Da gab es vorfreudig strahlende Gesichter und staunende Blicke. Schließlich stellten sich mehr als 60 der renommiertesten Spezialisten dem Publikum vor, darunter so traditionsreiche Namen wie Lobmeyr, Augarten, Schwäbische Jungfrau, Skrein und viele mehr.
Von edelster Braut-Couture bis zum bezaubernden Schmuckdesign, von gediegener Tischkultur bis zur perfekten Location, von den besten Hochzeitsfotografen bis zu den kreativsten Blumen-Arrangeuren – an alles haben die Organisatorinnen Michaela Honies, Niely Hoetsch und Verena Schrack gedacht und höchstpersönlich ausgewählt.
Zu den Höhepunkten der Wedding Affairs zählte die Präsentation der aus Mailand eingeflogenen Valentino Brautkollektion, die es ab sofort im Barautsalon Pronuptia von Petra Pabst nicht nur zu bewundern, sondern auch zu erwerben gibt. Das mit viel Applaus bedachte Launching der brasilianischen Schuhdesignerin Francesca Giobbi, deren Kreationen nun in Steffls „The 6th Floor“ geführt werden. Und die von Alamande Belfor choreographierte Modenschau, bei der die Models über 40 Brautkleider von elfenkleid bis Ian Stuart und den einzigartigen Kopfschmuck von dasweddings präsentierten.
Bitte finden Sie anbei eine Impression aus dem Semperdepot von der Eröffnung und ein Foto der 3 Organisatorinnen,
Von links nach rechts…Niely Hoetsch, Michaela Honies und Verena Schrack.
Unter den Gästen waren u.a. Ossy Schellmann, Adriana Zartl, die selbst am 11.11. heiratet, Carmen, die amtierende Miss Austria, Andrea & Paul Harris, Daniel Serafin, u.v.m.
Wir würden uns über einen Bericht sehr freuen.
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Karin Witasek
PR für WEDDING AFFAIRS
Der Kärntner Löwe bringt Licht ins Dunkel
Licht ins Dunkel – Gala mit Trachtenmodeschau in Casino Velden
Nunmehr zum 9. Mal veranstaltet das Trachtenhaus Strohmaier Weitensfeld die Promi-Benefiz-Gala am Samstag, 12. 11. 2011 ab 19:30 Uhr – heuer erstmalig – im Casino Velden.
Ab 19:30 Uhr werden sich Prominente aus Politik, Sport, Kultur und Wirtschaft im Rahmen der Modenschau einen Abend lang in den Dienst der guten Sache stellen. So konnte in den letzten Jahren eine Summe von weit über 180.000,00 Euro an die ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ zugunsten Kärntner Projekte übergeben werden. In diesem Jahr kommt der Reinerlös dem „MOKI“ Kärnten (Mobile Kinderkrankenpflege und Hospiz) zugute.
Die Tracht ist das Schlagwort, wenn die Familie Strohmaier etwas in die Hand nimmt. Neben der neuesten Kollektion – der Kärntner Ähre – wird auch eine noch nie dagewesene Rebellenkollektion präsentiert. „Faszination Tracht für alle Bereiche des Lebens – das ist das Ziel dieser Modenschau“, so Max Strohmaier. Doch nicht nur die Modenschau wird die Besucher begeistern, ein vielseitiges und spektakuläres Rahmenprogramm und eine Verlosung mit wertvollen Sachpreisen lassen diese Gala zu etwas Besonderem werden.
Heuer gibt es ein Shuttleservice aus dem Gurktal ab Weitensfeld über St. Veit und Klagenfurt nach Velden. Hierzu weitere Infos und die Karten sind im Trachtenhaus Strohmaier in Weitensfeld (04265/425), im Casino Velden und in der Kärntner Woche Klagenfurt erhältlich.
Zu Fotos:
Ähre 1: Dirndl aus der neuen „Ähren Kollektion“, Sarah Al-Hosini
Braun: braunes Seidendirndl im Strohmaier Look, für Herrn passendes Gilet und Sakko, Lisbeth Puschnig und Gregor Tschelisnig
Gala_1: Licht ins Dunkel Gala 2010, Mat Schuh , Claudia Haider
Gala_2: Licht ins Dunkel Gala 2010, Arnulf Prasch, Claudia Weberhofer
Grau: elegante Art Tracht zu tragen, Bettina und Gregor Tschelisnig
Wir suchen Mitarbeiter die für uns Texte schreiben können. Bitte per Email bewerben! bewrbung (@) job-angebote.at http://www.job-angebote.at
SEEBACHER
MODENSCHAU
10. November 2011 | 20:00 Uhr
Noch wenige Wochen bis zum großen Fashion-Highlight des Jahres!
Am 10. November 2011 wird die neue „Erbstücke Kollektion“ exklusiv der Öffentlichkeit im
Hypo Group Eventcenter präsentiert.
Mit dem Markennamen „Erbstücke“ hat die Designerin Ulli Seebacher eine grundlegende
Zusammenfassung ihrer Arbeit als Designerin für exklusive Trachtencouture geschaffen.
Die Vorbereitungen für dieses Fashion-Event laufen bereits auf Hochtouren und werden in
Zusammenarbeit mit der bekannten Kärntner Event- & Modelagentur Perfect unter der
Leitung von Mag. Brigitte Truppe organisiert. Ein Teil der Erlöse wird in Zusammenarbeit mit
Licht ins Dunkel an eine karitative Organisation übergeben.
Für den Abend konnte die beliebte ORF-Moderatorin Ute Pichler gewonnen werden, die ein
bekennender Fan von Ulli Seebacher ist.
Das Highlight des Abends ist die exklusive Modenschau der „Erbstücke Kollektion“, welche
durch die einzigartige Präsentation sicherlich für Furore sorgen wird.
Die Designerin interpretiert die jeweiligen Monate des Jahres mit individuellen modischen
Erbstücken.
Im Anschluss an die Modenschau findet eine Verlosung mit zwei exklusiven Preisen statt. Zu
gewinnen gibt es ein „Erbstücke“ Outfit von Ulli Seebacher im Wert von 800,00 € und ein
Paar maßgefertigte „Lederhaferlschuhe“ inklusive eigener Schuhleiste von Maß- und
Lederbekleidung Flössholzer in St. Paul im Wert von 800,00 €.
Die After-Fashionparty im Foyer bietet die Möglichkeit für die Gäste, bei Drinks und chilliger
Musik den Abend ausklingen zu lassen. Kulinarisch werden die Gäste vom Bergwild
Delikatessen Catering verwöhnt.
Zur Person Ulli Seebacher:
Der Herausforderung an das Thema „Tracht“ heranzugehen und eine eigene Kollektion
entstehen zu lassen, war Grund genug um sich dem Weg der Selbständigkeit im März 2008
zu stellen. Mit kleinem Budget, viel Mut und Idealismus geht es in kleinen Schritten seit dem
stetig voran. Ulli Seebacher bezeichnet sich gerne als „One Woman Show“.
In dem Atelier in Ebenthal wird man verzaubert von der Auswahl der Stoffe und dem
dazugehörigen Details, die alle liebevoll von der Designerin ausgesucht wurden. Es ist die Faszination „Dirndlkleid & Co“, die so viele Möglichkeiten offen lässt. Es wird nie langweilig sich mit dem Dirndl auseinander zu setzen.
Alleine die neuen Materialien ergeben Kompositionen, die sehr traditionell wirken und doch
den modernen Anforderungen der heutigen Zeit entsprechen. Großen Wert für die Entstehung der aktuellen „Erbstücke-Lookfotos“ wurde auch bei der
Auswahl des Fotografen gelegt. Der bekannte Kärntner Fotograf Simone Attisani setzte die
„Erbstücke-Kollektion“ in der Villa Pucher in Klagenfurt perfekt in Szene.
WER WAR JEAN PROUVÉ?
Jean Prouvé war zurückhaltend, bescheiden, grosszügig und sowohl menschlich als auch beruflich sehr verantwortungsvoll.
Jean Prouvé wurde 1901 in Paris geboren und wuchs in einer Künstlerfamilie nach den Vorstellungen der «Schule von Nancy» auf, einer von Emile Gallé (Pate von Jean Prouvé) gegründeten Art-Nouveau-Bewegung.
Victor Prouvé (der Vater von Jean), Maler, trat die Nachfolge von Emile Gallé als Leiter der «Schule von Nancy» an, deren Ziel es war, verschiedene Künstler (Maler, Glasmacher, Architekten, Schreiner) und die Industrie zusammenzubringen, um bestmögliche Produkte in grösserer Anzahl anbieten zu können.
Dieses Streben nach Kreativität in Verbindung mit der Industrie war das Ziel, das Jean Prouvé sein ganzes Arbeitsleben lang verfolgt hat. Letzteres war durch zwei Epochen gekennzeichnet:
• 30 Jahre in Nancy (von 1924 bis 1955): drei Werkstätten in Folge:
- 1924–1930: «Ferronnier d’art» (Kunstschmied), rue de Custines in Nancy
- 1931: Gründung des Unternehmens «Ateliers Jean Prouvé»
- erste Erweiterung der Werkstätten, rues des Jardiniers in Nancy
- 1947–56: Niederlassung in Maxéville im industriellen Umfeld
• 30 Jahre in Paris (von 1956 bis 1983): Prouvé hat keine eigenen Werkstätten mehr und ist für Konstruktionsbüro verantwortlich, das für die Grossindustrie tätig ist, während er gleichzeitig seine persönlichen Projekte verfolgt.
In seiner Ausbildung als Kunstschmied und Bildhauer lernte er in sehr jungen Jahren die Stahlbearbeitung, welche die Mitglieder des Mouvement moderne (Neues Bauen) dann einzusetzen begannen.
Jean Prouvé wusste, wie man Metall «Form gibt». Dafür war er stets anerkannt, und zwar international.
I. Von 1924 bis 1955 (Ende seiner «Ateliers Jean Prouvé» in Maxéville in der Nähe von Nancy) entwickelte Jean Prouvé sein Werkzeug, genauer gesagt seine Werkstätten, die es ihm ermöglichten, mit fortschrittlichem Werkzeug eine direkte Verbindung zwischen Entwurf und unmittelbarer Realisierung zu schaffen. Das war die Grundlage für bleibende Innovation.
Während dieser Zeit spielte seine Kreativität eine sehr wichtige Rolle bei Möbeln aus Falzblech für Gemeinschaftsgebäude (Studentenwohnheime, Schulen, Büros) und Bauelemente (insbesondere Rahmenkonstruktionen).
Für Jean Prouvé machte es keinen Unterschied, ob er Möbel oder Gebäude baute.
Er traf den Architekten Mallet-Stevens, einen bekannten Modernisten, der ihm bei der Gestaltung der Tür eines seiner Wohngebäude in der rue du Docteur Blanche in Paris freie Hand liess (1927).
Dieses Einvernehmen setzte sich mit der Gründung der Künstlervereinigung Union des Artistes Modernes (UAM) fort, bei der beide Gründungsmitglieder waren (1929).
1937 «erfindet» Jean Prouvé die erste Vorhangfassade aus Metall für das Maison du Peuple in Clichy. Das bedeutet, dass die Wand nicht mehr tragend ist. Nur die Struktur ist ein Träger, und an dieser sind die beweglichen Platten besagter Vorhangfassaden «aufgehängt». Diese Leistung fand (unter anderem) in Frank Lloyd Wright einen Bewunderer. Das Gebäude wurde 1983 unter Denkmalschutz gestellt.
Während des Krieges erhielt Jean Prouvé die Tätigkeit in seinen Werkstätten in einem «für das Überleben notwenigen» Rahmen und spielte dabei gleichzeitig eine wichtige Rolle in der Résistance, durch die er 1945 zum Bürgermeister von Nancy und zum Mitglied der Gründungsversammlung ernannt wurde. (Er ist namentlich in den Memoiren von General de Gaulle genannt.)
Die Nachkriegszeit war die Zeit des Wiederaufbaus. Die Tätigkeit in seinen Werkstätten war sowohl für das Möbeldesign als auch für die Wohnkultur von Bedeutung.
Nach 1947 entwickelte sich der Bereich Wohnungseinrichtung. Jean Prouvé erstellte eine internationale Sammlung von bestehenden Modellen. 1949 präsentierte ein kaufmännischer Leiter die «Möbel der Werkstätten von Jean Prouvé» bei einem Wettbewerb für die Einrichtung von Gemeinschaftsgebäuden (insbesondere Studentenwohnheimen).
In 30 Jahren wuchs Jean Prouvé ohne jegliche öffentliche Unterstützung von einem reinen Künstler auf industrielle Grösse und war dabei immer profitabel. Diesen Ertrag hat er in erster Linie dafür eingesetzt, um das für seine Kreativität unabdingbare Werkzeug zu verbessern. Der Rest wurde unter allen Mitgliedern des Unternehmens als «Bonus» aufgeteilt. Diese Firma ging nie in Konkurs.
Anfang 1956 wurden die « Werkstätten von Jean Prouvé» durch die Grossindustrie «geschluckt» und existierten nicht mehr. Jean Prouvé eroberte «seinen Namen, seine Studien und seine Techniken» zurück.
II. Von 1956 bis 1984, in Paris
Das Ende der «Werkstätten von Jean Prouvé» war eine doppelte Niederlage:
• Für Jean Prouvé, wie es Le Corbusier beschrieb: «Man hat Ihnen die Essenz genommen, machen Sie das Beste aus dem, was Ihnen bleibt.»
• Für die französische Aluminiumindustrie. Denn nachdem Jean Prouvé sich von ihr verabschiedet hatte, haben die Ateliers de Construction Préfabriquée de Maxéville (ACPM) als Nachfolger der «Werkstätten von Jean Prouvé» mehrere Fehlschläge als Konstrukteur und Innovator erlitten.
Es bleibt eine Tatsache, dass Jean Prouvé ein grossartiger Erfinder und Arbeiter war, der seinen eigenen Weg gegangen ist.
Kurze Zeit vor dem Verlust der Fabrik in Maxéville erhielt Jean Prouvé von Jean-Jacques Baron, Geschäftsführer von Aluminium Française und ein grosser Bewunderer seines Talents, den Auftrag zur Konstruktion des Pavillon du Centenaire de l’Aluminium.
Dabei handelte es sich um ein grösseres Bauprojekt mit einer Struktur aus Aluminiumguss.
Danach gründete Jean Prouvé ein neues Unternehmen, «Les constructions Jean Prouvé», in der rue de Louvois in Paris. Er setzte einige grössere Bauprojekte um, darunter die Trinkhalle von Evian und die Schulen in Villejuif mit einer als «Krücke» bezeichneten Struktur, das «des jours meilleurs» genannte Haus, «Abbé Pierre», den Prototyp eines Fertighauses, oder die Fassaden des Centre National des Industries et des Techniques (CNIT) in La Défense.
Ein grosses Industrieunternehmen, die Compagnie Industrielle du Matériel de Transport (CIMT), die unter anderem U-Bahnen baute, beauftragte Jean Prouvé, in ihrem Unternehmen ein Baukonstruktionsbüro aufzubauen und zu leiten, damit sich die Firma in dieser Nische etablieren konnte.
In den über zehn Jahren seiner Tätigkeit als Leiter dieses Entwicklungsbüros hat Jean Prouvé Systeme für Industriebauten entworfen, besonders für Fassaden (Vorhangfassaden). Diese Elemente sind momentan bei Sammlern und Museen sehr begehrt (unter anderem Centre Pompidou, Cité de l’architecture, MOMA in New York).
Im selben Zeitraum (1957–1970) erhielt Jean Prouvé einen Lehrauftrag am Conservatoire National des Arts et Metiers in Paris, wo er für den Lehrstuhl «Angewandte Kunst im Handwerk» verantwortlich war. Sein Unterricht war beliebt, das Auditorium voll besetzt und alle lauschten gebannt. Unter den Anwesenden befanden sich zahlreiche Architekturstudenten, deren Leidenschaft durch die Entwürfe von Jean Prouvé geweckt worden war und die seine Ideen dann auf dem Reissbrett umsetzten.
«Es wird nichts entworfen, das nicht gebaut werden kann», war der Leitsatz, den er vermittelte.
1970 wurde Jean Prouvé von Georges Pompidou als Vorsitzender für die Bebauung des Plateau de Beaubourg ernannt. Er war somit Vorsitzender der Jury für den Wettbewerb des Centre Pompidou.
Nach dem Erreichen des Rentenalters mit 69 verliess Jean Prouvé CIMT, eröffnete aber sein eigenes Konstruktionsbüro in Paris in der rue des Blancs-Manteaux. Er hatte ein kleines Team und arbeitete mit vielen Architekten zusammen.
Mit dem Radarturm der Insel Ouessant beendete er 1980 sein Arbeitsleben, das 1924 begonnen hatte.
1981 wurde Jean Prouvé der Erasmus-Preis für seinen kreativen Beitrag zum Industriedesign verliehen.
Die innovativen und menschlichen Eigenschaften von Jean Prouvé wurden im Ausland (Japan, USA, Deutschland) oft mehr geschätzt als in Frankreich.
Jean Prouvé starb 1984 in seinem Haus in Nancy.
Prouvé RAW
Prouvé RAW ist eine Kollektion aus klassischen Entwürfen, welche die Essenz der Arbeiten von Jean Prouvé widerspiegelt. Zwei Jahre lang haben G-Star, die Familie Prouvé und Vitra gemeinsam daran gearbeitet, einigen der bekanntesten Entwürfe von Jean Prouvé eine frische und zeitgenössische Erscheinung zu geben und einige seiner weniger bekannten Designs wiederzuentdecken.
Der Fokus lag dabei auf einer gleichermassen harmonischen wie weicheren Gestaltung, die durch die Wahl eines fein abgestuften Farbschemas, speziell hergestellte Textilien sowie die Verwendung von geöltem Massivholz erzielt wurde.
Die Neuinterpretation Prouvé RAW ist eine respektvolle Hommage an die Arbeit von Jean Prouvé, die niemals von seinen Fundamenten „guten Designs“ abweicht, sondern diese vielmehr aufnimmt und neu interpretiert: Konstruktion, Material und Form.
Neun der insgesamt siebzehn Entwürfe werden danach in einer nummerierten und entsprechend gekennzeichneten Prouvé RAW Edition über die wichtigsten Vitra-Ausstellungsräume auf der ganzen Welt erhältlich sein.
Standard, 1934
Angeregt durch den Möbelwettbewerb für die Cité Universitaire in Nancy arbeitete Prouvé Anfang der 1930er Jahre an Entwürfen, bei denen er Metall und Holz miteinander kombinierte. Die hinteren Beine, die aus pulverbeschichtetem Formblech sind, haben eine konische Form, die sich zum Boden hin verjüngt. Sie sind stabil und gleichzeitig leicht, im Unterschied zu den vorderen Beinen des Stuhls. Diese bestehen aus zwei dünnen, stiftartigen Stahlrohren. Rückenlehne und Sitzfläche, die in direkten Körperkontakt kommen, sind aus geöltem, naturfarbenem Eichenfurnier geformt.
Wenn man bedenkt, wie zeitgebunden dieses Möbelstück 1934 war, hebt sich der Stuhl Standard heute durch seine geniale Konstruktion und seinen diskreten Charme ab.
Fauteuil Direction, 1951
Der Fauteuil Direction ist ein neues Mitglied der Prouvé-Familie. der in den umfangreichen Archiven von Jean Prouvé wiederentdeckt wurde. Dieser Sessel wurde aus dem Stuhl Standard entwickelt und basiert auf denselben Konstruktionsprinzipien, d. h. er verwendet starkes Formstahlblech für die konischen Hinterbeine. Die stiftartigen Vorderbeine gehen in die Armlehnen des Sessels über und schaffen so ein perfektes Gegengewicht für diesen konstruktiven Stuhl Mobilé. Wie auch der Standard ist der Fauteuil Direction ein robuster, funktionell vielseitiger Stuhl, der gleichermassen gut für private Bereiche geeignet ist wie auch als öffentliches Sitzmöbel in Cafés und Restaurants.
Cité, 1930
Zu den frühen Meisterwerken Prouvés zählt der Sessel Cité, der anlässlich eines Wettbewerbs für die Möblierung des Studentenwohnheimes in der Cité Universitaire von Nancy entstand. Das Design des dynamisch anmutenden Sitzmöbels mit seinen charakteristischen Kufen aus lackiertem umgeformtem Stahlblech, hat bis heute nichts von seiner Frische und Bequemlichkeit eingebüsst. Rückenlehne und Sitzfläche sind in einer durchgehenden Form integriert und aus einem textilbespannten Stahlrohrrahmen gefertigt.
Breite Ledergurte dienen als Armstützen. Cité eignet sich für den privaten Wohnbereich, wo Prouvé selbst ihn nutzte, kann aber auch als Sessel in Wartezonen eingesetzt werden.
Für die Prouvé RAW Edition wurden die beiden typischen Schnallen des Stuhls, die die Ledergurte halten, neu gestaltet.
S.A.M. Tropique, 1950
Anfang der Fünfziger Jahre gelang es Prouvé, ein den speziellen klimatischen Bedingungen tropischer Regionen angepasstes Fertighaus in den Atéliers Prouvé zu entwickeln. Von dort wurde es flach verpackt per Luftfracht nach Westafrika verschickt. Das kürzlich wiederentdeckte Maison Tropicale ist zu einem der meistgesuchten Schätze für heutige Sammler früherer Architektur geworden.
Bei dieser Gelegenheit entwarf Prouvé auch eine Serie von Möbelstücken. Eines dieser Stücke ist der Tisch S.A.M. Tropique, der Prouvés Designphilosophie in reinster Form verkörpert. Denn fast wie ein klassischer Ingenieurbau, ist dieser Tisch bis ins Details von der Konstruktion geprägt. Die verwendeten Materialien wurden im Hinblick auf das besondere tropische Klima ausgewählt: Die typische hölzerne Tischplatte wurde durch eine Platte aus gebürstetem Edelstahlblech ersetzt. Seine elegante Anmutung verdankt er der leichten Schrägstellung der sich verjüngenden Beine, deren Form präzise den Kräfteverlauf nachzeichnen.
Banc Marcoule, 1955
Diese Bank war ursprünglich im Rahmen eines grösseren Projekts für ein Elektrizitätswerk in Marcoule entworfen worden. Sie besteht aus einer schlichten Rahmenstruktur aus pulverbeschichtetes Formstahlblech, charakteristisch sind die schrägen Beine. Sitzfläche und Rückenlehne bestehen aus zwei langen massiven, gerauchten Eichenbrettern. Mit der Banc Marcoule schuf Prouvé einen der schlichtesten Basisentwürfe im Möbeldesign. Er kann universell verwendet werden, von öffentlichen Bereichen bis zu Privathaushalten.
Lit Flavigny, 1945
Benannt nach Jean Prouvés Heimatstadt, einer Kleinstadt in der Nähe von Nancy, ist das Lit Flavigny ebenfalls einer der immer wiederkehrenden Entwürfe, die Prouvé an unterschiedliche Aufträge angepasst hat. Ursprünglich entwickelt wurde das Bett 1939. Vitras Version basiert auf einem Modell von 1945. Das Gestell besteht aus einem pulverbeschichteten Stahlblechrahmen, der auf vier Beinen steht, welche die klassische Verjüngung zum Boden hin aufweisen. Das Kopfteil des Bettes besteht aus massiver Eiche.
Tabouret Solvay, 1941
Der Tabouret Solvay, den Jean Prouvé in den frühen 1940er Jahren entwarf, weist Anklänge an die traditionellen Formen des Hockers auf: eine runde Scheibe auf vier schrägen Beinen. Prouvés Interpretation dieser klassischen Typologie unterscheidet sich durch das schlichte, unprätentiöse Aussehen, Klarheit der Konstruktion und harmonische Proportionen. In Bezug auf die Materialien entschied sich Prouvé für eine bewährte Kombination aus Holz und Metall. Der Sitz und die Beine bestehen aus geölter massiver Eiche.
Tabouret No. 307
Autos und sogar Traktorsitze kommen einem in den Sinn, wenn man dieses kleine Juwel in Jean Prouvés Sammlung betrachtet. Der Tabouret No. 307 wurde minimiert, um für optimale Nutzung des Materials zu sorgen. Er ist ein stabiler Hocker, der aus vier dünnen Stahlrohren besteht, die eine organisch geformte Sitzschale tragen. Die Version des Tabouret No. 307 der Prouvé RAW Edition ersetzt den Originalsitz aus Blech durch Handlaminat.
Rayonnage Mural, 1936
Jean Prouvé schuf eine Reihe unterschiedlicher Entwürfe für kleine, wandmontierte Bücherregale, eine Möbeltypologie, die Anfang des letzten Jahrhunderts weit verbreitet war, heutzutage aber eher selten geworden ist. Dieses besondere Modell, das Rayonnage Mural, stammt aus dem Jahr 1936 und war ursprünglich für ein Studentenwohnheim der École Nationale Professionnelle in Metz gedacht.
Das wichtigste Merkmal dieses Bücherregals sind die beiden vertikalen Wandhalterungen. Sie bestehen aus pulverbeschichtetem Formblech. Ihre schlanken Kreuzstreben erinnern von der Form her an einen Flugzeugflügel oder an das Ruder eines Schiffes. Regalböden aus geölter Eiche fügen sich perfekt in die horizontalen Schlitze der Metallhalterungen ein, die sich unsichtbar an der Wand verschrauben lassen.
Catherine PROUVÉ
Geboren 1940 in Nancy.
Stipendium des American Field Service 1957, ein Jahr Aufenthalt in den USA
Hochschulabschluss in Kunstgeschichte an der Sorbonne, Paris.
Mitglied des Gründungsteams der regionalen Naturparks in Frankreich, im Amt für Raumordnung und Entwicklungsplanung in Paris.
Redakteurin bei der Zeitschrift „Technique et Architecture“.
Ministerium für Kultur, Service de l’Inventaire (in Paris und in der Touraine).
Maison des Sciences de l’Homme, Paris, Labor für Umweltforschung, Datenbank für Forschungszwecke, Mitherausgeberin des Buchs „La planète Terre entre nos mains“, Umweltkonferenz Rio, 1992.
Seit 1999 Geschäftsführerin der SCE Jean Prouvé.
Viel Schatten, wenig Licht
In seiner Dokumentation „Bulb Fiction“ will Regisseur Christoph Mayr die Mechanismen transparent machen, die zum „Glühbirnenverbot“ der EU geführt haben. Nicht den gesamten Film über gelingt ihm das auf gleichbleibendem Niveau.
Ein bisschen spät ist es schon dafür, das Glühlampenverbot – die EU-Verordnung 244/2009 – wieder rückgängig zu machen, doch Widerstand ist machbar, darauf verweist grafisch sehr gelungen das Plakat zu „Bulb Fiction“: eine Glühbirne (englisch: „bulb“), deren Glühdraht zur wütend, wenn nicht gar siegessicher erhobenen Faust umgeformt ist.
„Bulb Fiction“, der neue Dokumentarfilm des 40-jährigen Tirolers Christoph Mayr („Die letzten Zöglinge“), will aber gar nicht in erster Linie ein Loblied auf die gute alte Thomas-Alva-Edison-Birne singen. Es geht Mayr darum, zu zeigen, wie es kam, dass die EU am 17. Februar 2009 das Verbot der Glühbirne beschloss – über die Köpfe der Verbraucher hinweg.
Filmszene von “Bulb Fiction”ThimfilmDas Problem mit der Endlagerung
Das anstrengende Flackern
Auch wenn so mancher EU-Bürger durch immer neue Brüsseler Verordnungen und Gesetze mittlerweile abgestumpft oder verdrossen geworden sein mag – für den interessierten Kinogänger ist es gleichwohl befriedigend, von seinem bequemen Sessel aus zu verfolgen, welche Strapazen ein couragierter Mann mit Baseballmütze – der Regisseur auf Recherchetour – auf der Leinwand da auf sich nimmt.
Das nimmt der Regisseur auf sich, um zu beweisen, dass die Energiesparlampe erstens gefährliche Schwermetalle wie Quecksilber enthält, zweitens beim Betrieb ein wenig ausgewogenes Farbspektrum und ein für das menschliche Auge unsichtbares, doch für den Organismus anstrengendes Flackern verursacht, drittens auf den Sondermüll gehört – und dann noch nicht einmal etwas zum Wohle des Weltklimas beiträgt.
Parallelen zu „Plastic Planet“
„Bulb Fiction“ ist ein filmisches Pamphlet, das von denselben Produzenten wie „Plastic Planet“ finanziert wurde. Tatsächlich ähnelt die Machart der erhellenden Energiesparlampendoku in mancher Hinsicht dem kunststoffkritischen Film von Werner Boote. Unermüdlich ist auch Mayr von Pontius zu Pilatus gefahren, um vor Augen des (mutmaßlich) glühbirnenaffinen Publikums alle Facetten der Energiesparlampenlegende, die von der Industrie mit Erfolg in die Welt gesetzt wurde, zu demontieren.
Filmszene von “Bulb Fiction”ThimfilmArbeit unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen
Doch mitunter ist er dabei übers Ziel hinausgeschossen. Verwirrung und ein Overkill an Informationen stellen sich während Mayrs Suche nach der Wahrheit ein. Denn was tragen etwa die Bilder aus Schanghai und den Energiesparlampen-recycelnden Werkstätten Indiens dazu bei, die Mechanismen zu zeigen, die zum Glühbirnenverbot führten? Im Sinne dieser seiner Absicht und der dramaturgischen Stringenz hätte sich Mayr manchen Ausflug in die weite Welt sparen und sich aufs Epizentrum des Problems konzentrieren können – auf Brüssel.
Zweiter Wermutstropfen: Wie Boote in „Plastic Planet“ verlässt sich auch Mayr zur Verdeutlichung technischer, politischer und ökonomischer Prozeduren auf animierte Sequenzen – bloß, dass sie in „Bulb Fiction“ weniger originell gestaltet sind und an einen biederen Schulungsfilm erinnern.
Quecksilberanalyse im Prater-Reaktor
Das tut dem investigativen Antrieb des Filmemachers freilich keinen Abbruch: Mayr ist tief in die Materie eingestiegen, hat eine Familie gefunden, deren Kind vom Quecksilber einer zerbrochenen Energiesparlampe Schädigungen erlitten hat. Er hat mit Baubiologen gesprochen, die die Lichtqualität dieser umgebauten Leuchtstoffröhre untersuchen. Er war im Forschungsreaktor im Wiener Prater, um analysieren zu lassen, wie viel Quecksilber eine Energiesparlampe wirklich enthält. Und er führt die Zuschauer in die Ikea-Zentrale, wo der Nachhaltigkeitsbeauftragte so schlecht vorbereitet zum Interview erscheint, als nähme er den Fragesteller gar nicht ernst.
Baseballschläger gegen Glühbirnen
Die komischste (nachgedrehte) Episode in „Bulb Fiction“ spielt freilich auf Kuba und zeigt ein Zweimannteam mit Baseballschlägern, das im Auftrag der Regierung von Tür zu Tür geht, alle vorhandenen Glühbirnen aus den Fassungen dreht und kurz und klein schlägt. Wer hätte gedacht, dass Kuba das weltweit erste Land ist, das sich vorgenommen hat, 100-prozentig glühbirnenfrei zu sein?
Brüssel und besonders Greenpeace kommen in „Bulb Fiction“ übrigens ziemlich schlecht weg. Die EU erscheint wie ein DDR-Politbüro, wo Entscheidungen der Spitze einfach hinzunehmen sind und kritische Journalisten-Nachfragen lediglich Pseudostatements schmallippiger Pressedamen auslösen. Christoph Mayr sagt im Interview mit ORF.at, dass er kein EU-Gegner ist – sein Film jedoch legt das Gegenteil nahe.
Ein Denkmal für die Glühbirne
Lob gebührt dem Filmemacher jedenfalls dafür, dass er auch eine sich stets als Ultima Ratio gerierende Organisation wie Greenpeace kritisch hinterfragt. Denn Greenpeace, zeigt der Film, hat sich schon ganz früh publikumswirksam darauf eingeschossen, die Energiesparlampe zu pushen – und ist dabei geblieben, auch nachdem eine unabhängige Studie zu einer ganz anderen Umweltbilanz für die Lampe gekommen ist als der bejubelten Kohlendioxid-Einsparung.
Und: Es ist Mayr zu danken, dass er mit „Bulb Fiction“ der Edison-Glühbirne ein Denkmal gesetzt hat – bevor sie ganz verlöscht. Die Österreichische Filmkommission zeichnete den Film mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ aus.
Finanzvorstände-Kongress in Wiener Hofburg
4. CFO Summit Emerging Europe & CIS
• Mehr als 200 Finanzentscheider in Wien
• Risikomanagement, Euro-Übernahme und Unternehmensfinanzierung als Hauptthemen
• Giacomo Baizini, CFO von Evraz, „CFO of the Year 2011“ für Emerging Europe.
Wien, 12.Oktober 2011… Mehr als 200 Finanzverantwortliche aus über 20 Ländern aus Mittel- und Osteuropa, Russland und der GUS, der Türkei sowie Deutschland und Österreich trafen sich am 11. und 12. Oktober 2011 zum 4. CFO Summit Emerging Europe & CIS in der Wiener Hofburg, um über Risikomanagement, die Attraktivität des Euro, Unternehmensfinanzierung und strategische Fragen der Unternehmenssteuerung zu diskutieren.
Gefolgt waren die Teilnehmer der Einladung des Magazins FINANCE Emerging Europe mit Sitz in Frankfurt am Main sowie zahlreicher Sponsoren wie der Commerzbank AG, ING Commercial Banking, Noerr, UniCredit Corporate & Investment Banking und von mehr als zehn weiteren Partnern. Der CFO Summit Emerging Europe ist damit der wichtigste Treffpunkt für CFOs, Finanzvorstände und andere Finanzentscheider aus einer Region, die nach zwei schweren Jahren wieder zuversichtlicher in die Zukunft blickt und sich selbst in der aktuellen Euro-Krise bislang relativ gut gehalten hat.
Sprecher auf der Konferenz waren unter anderem Indermit Gill, EMEA-Chefökonom der Weltbank, John Kornblum, ehemaliger US-Botschafter in Berlin, Jürg Fedier, CFO von Oerlikon, Willy Van Riet, CFO von Wienerberger, Mojmír Hampl, Vizepräsident der Tschechischen Zentralbank, Marek Jelinek, CFO von New World Resources, sowie Peter Oswald, CEO Europe & International bei Mondi. Themen waren neben Risikomanagement und Euro-Krise unter anderem Unternehmensratings, Restrukturierungslösungen in und nach der Krise, das Umfeld für Börsengänge in der Region, Cash-Pooling-Lösungen und internationale Akquisitionsfinanzierung. Die Teilnehmer schätzen beim CFO Summit Emerging Europe & CIS dabei besonders die exklusive Atomsphäre und den offenen Meinungs- und Erfahrungsaustausch, da nur hochrangige Unternehmensvertreter zugelassen sind.
Das Palais Niederösterreich war Schauplatz für die Verkündung des „CFO of the Year 2011“ am Abend des 11. Oktober. Die Auszeichnung, die von einer internationalen Jury aus CFOs, Bankvertretern und Akademikern vergeben wird, ging an Giacomo Baizini. Der CFO des russischen Stahlkonzerns Evraz wurde für seine herausragende Refinanzierungs- und Deleveraging-Arbeit in den vergangenen 18 Monaten geehrt. „Giacomo Baizini übernahm die Rolle als CFO von Evraz im Juli 2009, als das Unternehmen große Teile seines Kreditvolumens in einer extrem schwierigen Marktsituation refinanzieren musste. Er meisterte diese Aufgabe in beeindruckender Weise“, heißt es in der Jury-Begründung. Giacomo Baizini nahm die Ehrung dankbar an und sandte eine eigens aufgezeichnete Videobotschaft aus Moskau, da die verschobene Präsentation der Evraz-Halbjahreszahlen seine Anwesenheit in Wien kurzfristig unmöglich gemacht hatte.
In einer vorab veröffentlichen Befragung unter mehr als 100 regionalen Finanzverantwortlichen, dem CFO Survey Emerging Europe, brachten die Befragten trotz der aktuellen Sorgen u.a. die große Attraktivität des Euro für die Region zum Ausdruck: Über 70 Prozent der Befragten wären lieber heute als morgen Teil der Währungsunion. Gleichzeitig sind sich die CFOs der immer größeren Risiken in der globalen Wirtschaftswelt bewusst: Über 90 Prozent gaben an, sich über unerwartete Risiken wie politische Unruhen, Naturkatastrophen oder exzessive Währungsschwankungen Sorgen zu machen. Dennoch blicken über 40 Prozent aller befragten Finanzentscheider aus Emerging Europe optimistisch in die Zukunft.
Fotos elektronisch unter:
CFO- Summit Wiener Hofburg
Foto elektronisch unter: prime.co.at/11102011_cfosummit2011.html
hintere Reihe (v.l.n.r.): : Baris Oran (Director, Sabanci Holding), Indermit Gill (Chief Economist World Bank), Bastian Frien (Chefredakteur Finance Emerging Europe), Reinhard Bauer (CEO Daiichi Sankyo)
vordere Reihe (v.l.n.r.): Armin Häberle (Redaktionsleiter Finance Emerging Europe), Peter David (CFO SAP Deutschland), Andre Carls (CEO Commerzbank), John C. Kornblum (Senior Counselor Noerr LLP)
Preisverleihung CFO of the year
Foto elektronisch unter: cfo-summit-ee.com/media/
Armin Häberle (Redaktionsleiter Finance Emerging Europe) überreicht Auszeichnung an Giacomo Baizini (CFO, Evraz)
Weitere Informationen:
Prime Consulting
Mag. Albert Haschke, MAS
Public Relations
Währinger Straße 2-4/1/49
1090 Wien
Tel.: +43/1/317 25 82 13
Email: haschke@prime.co.at
Internet: prime.co.at
Die Spiegellosen von Nikon: Nikon 1 V1 und Nikon 1 J1
(Update) Seit Monaten kursieren Gerüchte über zwei spiegellose Systemkameras von Nikon. Heute werden sie vorgestellt: Die V1 verfügt über einen elektronischen Sucher, während das Lifestyle-Modell J1 in fünf verschiedenen Farben erhältlich ist …
Nikon stellt heute ein von Grund auf neu entwickeltes Digitalkamerasystem vor: Nikon 1. Es ist mit intelligenten neuen Features ausgestattet, wie etwa einer Funktion die bereits Bilder macht, bevor Sie den Auslöser durchgedrückt haben. Die Technologie zur Erfassung von Aufnahmen vor und nach dem Auslösen ermöglicht neuartige Aufnahmemodi, mit denen Sie nie mehr den richtigen Moment für Ihre Aufnahme verpassen – selbst bei flüchtigen Augenblicken.
Mit der Einführung von Nikon 1 stellt Nikon zwei Kameras mit modernster Aufnahmetechnologie vor – die Nikon 1 V1 und die Nikon 1 J1. Mit dem schnellsten Autofokussystem und den schnellsten Serienaufnahmen der Welt, innovativen Aufnahmemodi, kompakten 1 Nikkor Objektiven sowie Nikon 1 Zubehör-Artikeln setzt Nikon 1 neue Massstäbe bei handlichen Digitalkameras.
»Dies ist die wichtigste Ankündigung von Nikon, seit wir vor 14 Jahren unsere erste Digitalkamera eingeführt haben«, sagte Takami Tsuchida, President, Nikon Europe. »Mit der Einführung von Nikon 1 stellen wir zwei bahnbrechende Wechselobjektiv-Kameras mit einer Fülle von revolutionären Technologien vor.«
Die Nikon 1V1 verfügt über einen elektronischen Sucher und ein vielfältigeres Zubehörsystem
Eine Innovation in der Fotografie: Aufnahmen vor und nach dem Drücken des Auslösers Die Nikon 1 Serie verfügt über einen Prozessor, der um ein Vielfaches schneller ist als die der meisten Profikameras. Die Nikon 1 Kameras bieten eine Technologie, die Aufnahmen auch vor und nach dem Auslösen ermöglicht (»Pre-Post Capture«). Damit sind sie die ersten Wechselobjektiv-Kameras, die Bilder aufnehmen können, bevor und nachdem Sie den Auslöser voll betätigt haben. Diese Kameras spielen nicht nur mit dem Licht, sondern auch mit der Zeit, indem sie es Benutzern ermöglichen, die kurzen Augenblicke vor oder nach einer Aufnahme festzuhalten.
Innovative automatische Aufnahmemodi
Ihre schnelle Bilddatenverarbeitung und die Funktion für Bildaufnahmen vor und nach dem Durchdrücken des Auslösers ermöglichen den Nikon 1 Kameras ganz neue, aufregende Aufnahmemodi. Mit ihnen können Sie Momente auf eine Weise festhalten, die keine andere Kamera bietet: Der Bewegte Schnappschuss macht ein Foto mit einem Klick lebendig. Dieser Aufnahmemodus nimmt gleichzeitig einen Film in Zeitlupe sowie ein Foto auf und kombiniert diese dann blitzschnell zu einem Bild das sich bewegt und die Geschichte eines Moments erzählt – ein »lebendiges« Bild.
Der Smart Photo Selector hält den perfekten Moment fest, indem er blitzschnell 20 Bilder in Serie und in voller Auflösung aufnimmt. Alles, was Sie tun müssen, ist einmal den Auslöser zu drücken: Dank der Funktion für die Bildaufnahmen vor und nach dem Durchdrücken des Auslösers macht die Kamera bereits die ersten Bilder, bevor Sie den Auslöser voll betätigt haben. Basierend auf dem Gesichtsausdruck, dem Bildausschnitt und der Schärfe werden die fünf »besten« Fotos gespeichert und das beste Bild wird auf dem Display angezeigt. Damit werden Sie nie wieder den entscheidenden Moment verpassen – den Bruchteil einer Sekunde, in dem ein Hund einen Ball fängt, oder die Freude auf dem Gesicht Ihres Kindes beim Schaukeln.
Zur Nikon 1 V1 gibt es einen schwenk- und neigbaren Systemblitz
Der Fotomodus ermöglicht scharfe Aufnahmen mit voller Auflösung und einer Bildrate von bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Der Videomodus eröffnet eine Reihe erweiterter Filmfunktionen. Sie können während der Aufnahme eines Full-HD-Films jederzeit ein Foto in voller Auflösung speichern, ohne dafür die Filmaufzeichnung unterbrechen zu müssen – selbst wenn Sie mit extremer Zeitlupe filmen.
Die Einführung von Nikon 1 ist mehr als die Vorstellung einer neuen Kameraserie – sie begründet eine ganz neue Klasse von Kameras, die Nikon »Kompakte Systemkameras mit Wechselobjektiven« nennt. Die handlichen Nikon 1 Kameras bieten eine nie dagewesene Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und fotografischen Spass – für eine neue Art, die Welt in Bildern festzuhalten.
Die intelligente Kamera – Nikon 1 V1
Die Nikon 1 V1 bietet ein Design, das zum Klassiker werden dürfte und ist darauf ausgelegt, Benutzern neue fotografische Möglichkeiten zu eröffnen. Mit ihrem hochauflösenden elektronischen Sucher und dem Multifunktions-Zubehöranschluss ermöglicht sie erstklassige Bilder in jeder Aufnahmesituation. Der helle elektronische Sucher mit 1’440’000 Bildpunkten liefert ein klares, ruhiges Bild und 100 % Bildfeldabdeckung. Die Kamera verfügt über ein robustes Gehäuse mit Abdeckungen aus einer Magnesiumlegierung (oben und vorne) sowie einen Multifunktions-Zubehöranschluss, über den Sie die Nikon 1 Zubehörpalette zur Systemerweiterung nutzen können. Die Nikon 1 V1 ist in Mattschwarz und Weiss erhältlich.
Die Nikon J1 gibt es in fünf verschiedenen Farben
Die Nikon 1 J1 ist die ideale Kamera für einen aktiven Lebensstil und zum Festhalten der kostbaren Momente mit Familie und Freunden. Diese vollautomatische Nikon 1 bietet dem Benutzer alle Funktionen, um die Dinge so einzufangen, wie sie passieren und besticht durch ein erstklassiges, minimalistisches Kameradesign. Das superkompakte Gehäuse ist in verschiedenen Farben und mit darauf abgestimmten handlichen 1 Nikkor Objektiven erhältlich und verfügt über ein integriertes Blitzgerät. Die Bedienung ist so einfach – alles worum Sie sich kümmern müssen, ist die Wahl Ihres Motivs. Die verfügbaren Farben sind Weiss, Mattschwarz, Rot, Silber und Hot Pink.
CMOS-Sensor im CX-Format mit dem schnellsten Autofokussystem der Welt
Der völlig neu entwickelte CMOS-Bildsensor im CX-Format in der Grösse 13 x 8,8 mm ist speziell für die Nikon 1 Kameras und das 1 Bajonett konzipiert und ergänzt die Sensoren im DX- und FX-Format, die bei den digitalen Nikon-Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommen. Nikon 1 ist eine Balance aus kompakter Systemgrösse, Geschwindigkeit, Lichtempfindlichkeit, Auflösung und Schärfentiefe. Die exzellente Farbwiedergabe über den gesamten ISO-Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 6400 (erweitert), das geringe Rauschen, die Möglichkeit für RAW-Aufnahmen und die Auflösung von 10,1 Megapixeln gewährleisten eine erstklassige Bildqualität für Fotos und Filme.
Mit dem in den Bildsensor integrierten Hybrid-Autofokussystem, das über die meisten Fokusmessfelder der Welt verfügt, sorgt der Sensor in höchster Geschwindigkeit dafür, dass das Motiv in jeder Situation fokussiert bleibt. Bei glänzenden oder sich bewegenden Motiven aktiviert das System den Phasenerkennungs-AF mit 73 Messfeldern. Bei unbeweglichen Motiven oder schwacher Beleuchtung wählt die Kamera den Autofokus mit Kontrasterkennung und 135 Fokusmessfeldern. Egal, welche Variante die Kamera wählt: Die Reaktionsschnelligkeit des Systems bedeutet, dass Sie jede Situation festhalten können. Der Autofokus mit Phasenerkennung steht auch während des Filmens zur Verfügung und sorgt dafür, dass bewegte Motive stets scharf fokussiert bleiben.
Die Leistung hinter der 1: Expeed 3
Eexpeed 3 ist ein superschneller Bildprozessor, der nie dagewesene Geschwindigkeit und Leistung liefert. Um so schnell zu sein wie die Nikon 1 Kameras, ist eine extrem leistungsfähige Engine erforderlich. Der neu entwickelte Prozessor verfügt über gleich zwei Engines, die Bilddaten mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von 600 Megapixeln pro Sekunde verarbeiten können.
Expeed 3 bietet höchste Leistung ohne Kompromisse bei der Qualität, mit erstklassiger Rauschunterdrückung für feine, detailreiche Bilder. Der Prozessor ist die Grundlage für die innovativen Aufnahmemodi der Kamera und ermöglicht es auch während einer Filmaufnahme, ein voll aufgelöstes Foto sowie Serienbilder in voller Auflösung mit einer Bildrate von bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufzunehmen.
Eine neue Tradition: 1 Bajonett und 1 Nikkor-Objektive
Als die Nikon-Ingenieure die Nikon 1 entwickelten, stand nicht nur das Neue im Vordergrund. Das 1 Bajonett baut auf mehr als 50 Jahren Erfahrung von Nikon im Objektivbereich auf. Es ist das erste komplett neue Bajonett, seit Nikon 1959 das F-Bajonett vorstellte. Das 1 Bajonett ermöglicht die Verwendung der verschiedenen 1 Nikkor Wechselobjektive für das Nikon 1 System. Es sorgt für perfekte Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv und ist ein wichtiger Faktor für die kompromisslose Qualität der Fotos und Filmaufnahmen mit den Nikon 1 Kameras.
Die 1 Nikkor Objektivpalette eignet sich für praktisch jede Aufnahmesituation, ist für Filmaufnahmen optimiert und bietet ein kompaktes Design:
• Das extrem kompakte und leichte 1 Nikkor VR 10-30 mm ist ein 3-fach-Zoomobjektiv mit Weitwinkelbereich. Es eignet sich für alltägliche Aufnahmesituationen und verfügt über einen Bildstabilisator für verwacklungsfreie Fotos sowie einen Objektiveinzugsmechanismus für noch mehr Komfort.
• Das 1 Nikkor VR 30-110 mm ist ein handliches, einziehbares Telezoom, mit dem Sie entfernte Objekte nah heranholen können. Der integrierte Bildstabilisator sorgt für verwacklungsfreie Fotos und Filme und Sie können das Objektiv einziehen, wenn Sie es gerade nicht benötigen.
• Das ultrakompakte 1 Nikkor 10 mm ist ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv, das in jeder Tasche Platz findet und erstklassige Aufnahmen unterwegs ermöglicht.
• Das 1 Nikkor VR 10-100 mm PD-Zoom eignet sich ideal für Filmaufnahmen. Dank eines Power-Drive-Zoomschalters mit einstellbarer Geschwindigkeit liefert das Objektiv erstklassige Videoaufnahmen.
Und all das ist erst der Anfang, denn Nikon weiss, dass die besten Objektive zu den besten Aufnahmen führen. Deshalb sind weitere 1 Nikkor Objektive für die Zukunft bereits in der Entwicklung.
Kompakte Erweiterungen: Nikon 1 Systemzubehör Mit der Palette an optionalem Zubehör können Sie Nikon 1 noch vielseitiger nutzen, ohne viel Gewicht mit sich zu tragen:
Das extrem kompakte Blitzgerät SB-N5 ermöglicht die Kontrolle über Richtung und Qualität des Lichts sowie kreative Aufnahmen mit indirektem Blitzlicht, indem Sie das Blitzgerät gegen die Decke oder Wand richten. Das Gerät ist mit der Nikon 1 V1 kompatibel und kann vertikal geneigt und horizontal geschwenkt werden. Ein Aufnahmelicht (LED) an der Gerätevorderseite dient als zusätzliche Lichtquelle, wenn der Modus »Bewegter Schnappschuss« oder der »Smart Photo Selector« im Dunkeln verwendet werden.
Der ultrakompakte GPS-Empfänger GP-N100 ermöglicht unterwegs einfaches Geotagging von Bildern. Das mit der Nikon 1 V1 kompatible Gerät wird an den Multifunktions-Zubehöranschluss angeschlossen und speichert automatisch den Breiten- und Längengrad, die Höhe und die Uhrzeit als »Geotags« in den Bilddaten (Exif).
Mithilfe des Bajonettadapter FT1 können Sie alle Nikkor-Objektive für digitale Spiegelreflexkameras mit den Nikon 1 Kameras verwenden. Der sowohl mit der Nikon 1 V1 als auch der Nikon 1 J1 kompatible Adapter bietet praktisch unbegrenzte Möglichkeiten bei der Objektivwahl. Alle AF-S- und AF-I-Nikkor-Objektive sind mit dem Nikon 1 Autofokussystem kompatibel.
Dies ist jedoch längst nicht das gesamte Zubehör, das für Nikon 1 erhältlich ist. Es umfasst zahlreiche weitere Artikel, die die Ausrüstung schützen und komfortableres Fotografieren ermöglichen, z.B. eine Reihe von speziellen Taschen und Trageriemen für die Kameras und Objektive sowie Gegenlichtblenden und Kameragriffe. Mit der Nikon 1 V1 können Sie auch das externe Nikon-Stereomikrofon ME-1 nutzen. Im Lieferumfang beider Nikon 1 Kameras ist außerdem die neue Nikon-Software »Short Movie Creator« enthalten, die aus Fotos, Filmsequenzen, Musik und bewegten Schnappschüssen automatisch Kurzfilme erstellt.
Verfügbarkeit:
Die Nikon 1 V1, die Nikon 1 J1 sowie die 1 Nikkor Objektive sind voraussichtlich ab Ende Oktober 2011 im Handel erhältlich.
Nikon 1 V1 Kits (in den Farben Schwarz und Weiss)
- Nikon 1 V1 Kit (Schwarz, Weiss) mit 1 Nikkor VR 10-30 mm – CHF 1’028.00
- Nikon 1 V1 Kit (Schwarz, Weiss) mit 1 Nikkor 10 mm – CHF 1’088.00
- Nikon 1 V1 Kit (Schwarz, Weiss) mit 1 Nikkor VR 10-30 mm und 1 Nikkor VR 30-110 mm – CHF 1’218.00
- Nikon 1 V1 Kit (Schwarz, Weiss) mit 1 Nikkor VR 10-30 mm und 1 Nikkor 10 mm – CHF 1’218.00
Nikon 1 J1 Kits (in den Farben Schwarz, Weiss, Silber, Rot, Pink)
- Nikon 1 J1 Kit (Schwarz, Weiss, Silber, Rot) mit 1 Nikkor VR 10-30 mm – CHF 708.00
- Nikon 1 J1 Kit (Schwarz, Weiss, Silber, Rot) mit 1 Nikkor 10 mm – CHF 768.00
- Nikon 1 J1 Kit (Schwarz, Weiss, Silber, Rot) mit 1 Nikkor VR 10-30 mm und 1 Nikkor VR 30-110 mm – CHF 898.00
- Nikon 1 J1 Kit (Pink) mit 1 Nikkor VR 10-30 mm und 1 Nikkor VR 30-110 mm sowie Leder-Trageriemen und Einschlagtuch
- Nikon 1 J1 Kit (Schwarz, Weiss, Silber, Rot) mit 1 Nikkor VR 10-30 mm und 1 Nikkor 10 mm – CHF 898.00
1 Nikkor Objektive
- 1 Nikkor VR 1:3,5-5,6/10-30 mm (Schwarz) – CHF 228.00
- 1 Nikkor 1:2,8/10 mm (Schwarz und Weiss) – CHF 298.00
- 1 Nikkor VR 1:4,5-5,6/10-100 mm PD-ZOOM (Schwarz) – CHF 898.00
- 1 Nikkor VR 1:3,8-5,6/30-110 mm (Schwarz und Weiss) – CHF 298.00
Nikon 1 Systemzubehör
- Blitzgerät SB-N5 – CHF 178.00
- GPS-Empfänger GP-N100 – CHF 148.00
- Bajonettadapter FT1 (voraussichtlich ab Dezember 2011 im Handel erhältlich) – k.A.
Kiltball 2011 – Das besondere Fest mit extravagantem Dresscode
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe MedienvertreterInnen!
Als Auftakt zum heurigen Veranstaltungsherbst präsentiert sich am 14. Oktober 2010 ab 20 Uhr der
RETTL 1868 Kiltball im Hotel Schloss Seefels. Das besondere Fest mit dem extravaganten Dresscode
steht ganz im Zeichen von Kilt und Karo.
An der wohl stimmungsvollsten Adresse am Wörthersee, dem Hotel Schloss Seefels, erwartet die
Gäste des Balls ein abwechslungsreiches Showprogramm mit „Pipes and Drums & loud Guitars“, DJ
Lounge, Piano Bar und einer Modeschau bei der die neueste Herbst- Winterkollektion aus dem Hause
Rettl 1868 endlich live zu sehen sein wird.
In der Lounge geben sich DJ Armin Ascari und der Star DJ aus Ibiza „el Presidente“ die Ehre.
Erstmalig wird zu diesem Anlass auch das neue Magazin „Rettl & friends“ feierlich vorgestellt. Einige
weitere Überaschungen der Teams rund um Thomas Rettl und Hausherr Egon Haupt werden für
einen unvergesslichen Abend sorgen.
Das WHO is WHO im Kärntner Kilt, ein erlesener und prominenter Kreis an RETTL Freunden und
Kunden wird im exklusiven Ambiente des Hotel Schloss Seefels eine modischen Abend verbingen.
Besondere limitierte Packages für Dinner und/oder Übernachtungen wurden eigens für diesen
Event geschnürt und können zustätzlich gebucht werden. Karten und weitere Infos gibt es in
allen Rettl Filialen und direkt im Hotel Schloss Seefels unter office@seefels.at oder telefonisch
unter 04274/2377.
Thomas Rettl und Egon Haupt sind sich einig: „Das wird ein toller, modischer Abend, bei dem wir uns mit
kreativen Ideen nicht zurückgehalten haben.“
Anhang:
Foto 1: BU: Am Kilt Ball 2011 im Schlosshotel Seefels präsentiert Rettl 1868 Fashion & Kilts die neue
Herbst- Winterkollektion
Foto 2: BU: Anlasskleidung von Rettl 1868 Kilts & Fashion für den Kilt Ball 2011
Einladung KILT Ball 2011
Erwähnenswerte Gäste:
Oliver Schmerold- ÖAMTC Chef Österreich
Starchoreograf Tony Large
Prinz Emanuel von Thurn und Taxis
Miss Kärnten 2011 Anna Fleiss
Miss Kärnten 2008 Iris Mann
Kärntner Prominenz sowie eine Adelsabordnung aus China
Folgende interessante Gäste reisen auch zum Kilt Ball an:
Frau Kogler-Xi, President der Sino-Austria Industry & Commerce Ltd., mit Gästen aus Regierung und Wirtschaft der VR China.(insgesamt 8 Personen – u.a. Regierungsmitglieder, sowie der CEO der Sino-Austria, Jeffrey CHU und der CEO von Greenbest Enterprise, Shanghai und Hongkong…)